Aktionen im Schuljahr 2014/15

 


 Kennenlernnachmittag

Am Dienstag, den 28.07.2015 fand der bereits zur festen Tradition gewordene Kennenlern-Nachmittag für die zukünftigen Schülerinnen und Schüler der JWR sowie ihre Eltern statt. Während die „Neuen" ihre Klassenleiterinnen kennen lernten und mit ihren Tutoren erste Schritte auf dem Schulgelände wagten, informierten Schulleiterin Frau Hager-Krug und Beratungsrektorin Frau Falkenburger die ebenso aufgeregten Eltern über die ersten Tage im September. Der Elternbeirat sorgte mit Kaffee und Kuchen für eine gemütliche Atmosphäre – der Sommer mit Sonne und Ferien ist nicht mehr weit! Wir freuen uns jetzt schon auf unsere Neuen!

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Technische Berufe in dem Weltunternehmen iwis motorsysteme anschaulich und begreifbar erfahren

Während der Projekttage konnten 20 Schüler drei Tage in der Ausbildungswerkstatt von iwis motorsysteme einen Elektromotor herstellen. Unter der hervorragenden Betreuung von Herrn Rill und Herrn Filgertshofer sowie deren Auszubildenden konstruierten die Schüler mit dem CAD Programm eine Grundplatt mit ihren Namen. Dann war Bohren, Feilen, Löten und Schrauben angesagt und zum Schluss hielt jeder Jugendliche stolz einen funktionierenden Elektromotor in Händen.

Herzlichen Dank an Herrn Eppeneder, Herrn Rill, Herrn Filgertshofer und alle Azubis. Die Tage bei iwis bleiben unseren Schülern in toller Erinnerung und so mancher Schüler hat nun einen konkreten Berufswunsch.

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Informationen zur diesjährigen Theateraufführung

Auch in diesem Schuljahr präsentiert unsere Theatergruppe wieder ein tolles Theaterstück. Sie können auf eine einzigartige Darbietung des Stückes "Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare gespannt sein. Gespielt wird an zwei Tagen (Mittwoch, 15.07. und Donnerstag, 16.07.).
Der Kartenvorverkauf an der JWR beginnt am 8. Juli 2015. Schüler/innen, die Eintrittskarten für das Theaterstück benötigen, können diese an folgenden Tagen während der Pausen im Aufenthaltsraum erwerben:
  • Mittwoch 8.7.
  • Freitag 10.7.
  • Montag 13.7.
Die Karten im Vorverkauf gelten nur für die Reihen 1-9. Wer Plätze auf den Logen haben möchte, muss diese im Theater selbst besorgen.

Regenwaldausstellung im Lokschuppen (Rosenheim)

Täglich wird in nur einer Minute eine Fläche von etwa 35 Fußballfeldern des tropischen Regenwaldes abgeholzt. In naher Zukunft wird die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt zerstört sein. Doch wie bezaubernd und schützenswert dieser Lebensraum ist, das konnten die Klassen 8a und 8e der Johann-Winklhofer-Realschule bei einer Exkursion zur Regenwald-Ausstellung im Lokschuppen Rosenheim nun hautnah miterleben.
Zahlreiche Informationstafeln zur Flora und Fauna der Regenwälder in Amazonien (Südamerika), Afrika und Asien sowie Schaukästen mit echten Insekten ließen die Schüler/innen für circa eine Stunde in die Welt dieser einzigartigen Natur eintauchen. Die Schüler/innen, die in der Schule auch am bilingualen Erdkundeunterricht teilnehmen, erhielten außerdem eine englischsprachige Führung durch die Ausstellung. Da die gesamte Ausstellung sehr handlungsorientiert aufgebaut ist, konnten die Schüler/innen zudem Düfte aus dem Regenwald wahrnehmen oder die Hängematte im nachgebauten Yanomami- Dorf testen.
Am Ende genossen die Schüler/innen eine Regenwaldschokolade aus fairem Handel bei einem abschließenden Kurzfilm über den Regenwald.

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Stadtradeln - auch die JWR ist dabei!

Vom 21.06. bis 11.07. 2015 beteiligte sich der Landkreis LL bei der Aktion Stadtradeln - Radeln für ein gutes Klima.
Auch die JWR machte mit und freute sich über die Teilnahme vieler Schüler, Eltern und Lehrer.
 
 
Genauere Informationen zur Aktion findet man unter https://www.stadtradeln.de/home.html.

Für die Teilnahme bedankt sich:

Das STADTRADELN-Team vom Klima-Bündnis,

Teamkapitän Johannes Spiegler

und Ruth Riedle
Mitarbeiterin in der erweiterten Schulleitung

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Spendenlauf

Am letzten Schultag vor den Pfingstferien floss an der Johann-Winklhofer-Realschule reichlich Schweiß. Dafür verantwortlich war der Spendenlauf 2015, organisiert von Sportlehrerin Daniela Zettl und der 10f!
In zwei Blöcken absolvierten die Schülerinnen und Schüler eine ein Kilometer lange Runde. Die vorgegebene Laufzeit betrug eine Stunde. Die in dieser Zeit zurückgelegte Anzahl der Runden wurde anschließend auf einem Sponsorenvertrag eingetragen, den die Schülerinnen und Schüler eine Woche zuvor abgegeben hatten. Dabei war es egal, wie der "Sponsor" hieß, es konnte auch einfach nur Mama, Papa oder Oma sein. Entweder wurde ein Fixbetrag für die Teilnahme am Lauf gesponsert oder pro Runde ein bestimmter Geldbetrag eingetragen.
Während die Klassen 5 bis 7 bereits um 8.30 Uhr bei noch ziemlich frischen Temperaturen starteten, gingen die Klassen 8 bis 10 ab 10.30 Uhr an den Start. Auch einige Lehrkräfte mischten sich unter das Laufvolk, motivierten die Kinder und Jugendlichen vom Streckenrand aus oder waren als Streckenposten an der Organisation des Laufes beteiligt.
Wie viele Spendengelder die Schülerinnen und Schüler am Ende "herausgelaufen" sind, wird sich erst im während der Ferien herausstellen, wenn alle Abrechnungen vom Organisationsteam erledigt worden sind. Ein großer Gewinner steht aber jetzt schon einmal fest: Das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach. Alle Spenden kommen dieser Institution zugute!
Unser JWR-Blog war ebenfalls exklusiv vor Ort und hat einige Fotos von vielen Teilnehmern des Spendenlaufes 2015 gemacht. Wer sich auf eines der Bilder wiederfindet, kann dies gerne herunterladen. Alle Fotos der 5. bis 7. Klassen können unter www.jwr-blog.de in einer Fotogalerie betrachtet werden.

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Tutorencoaching

Gespannt saßen am vergangenen Freitag, den 15.05.2015, 30 Schülerinnen und Schüler im Konferenzraum und warteten auf Frau Bauer und Frau König, die sie auf eine verantwortungsvolle Arbeit vorzubereiten hatten: Nach einer längeren Prozedur des Wahlverfahrens setzten sie sich unter mehr als 100 angemeldeten Schülern aus den Jahrgangsstufen 7 – 9 durch - all diese Jugendliche wollten im kommenden Schuljahr als Tutoren unsere zukünftigen Fünftklässler unterstützen.

Die beiden Lehrkräfte betreuen diese Gruppe handverlesener Schülerinnen und Schüler bereits seit Jahren und legen auf die pädagogische Arbeit einen großen Wert: Besonders sollten die Zugehörigkeit der Neuen zur Schule gestärkt und ihr Start durch die Mitwirkung der Tutoren erleichtert werden. So wurde den ganzen Tag – mal im Plenum mal in kleinen Gruppen – nachgedacht, was die ersten Tage und Wochen besonders schön machen und wie 10-Jährigen bei Problemen, Konflikten und Schwierigkeiten am besten geholfen werden kann. Doch kamen auch schöne Momente nicht zu kurz, die Gruppe muss ja auch zusammenhalten und im kommenden Schuljahr auf viel Freizeit verzichten – die dann den „Kleinen" zugute kommen soll!

Also, die JWR freut sich schon auf alle neuen Schülerinnen und Schüler der zukünftigen 5. Klassen!

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Vortrag zur Suchtprävention

Grenzen, Grenzen, Grenzen – sie spielen im Umgang mit diversen Suchtmitteln eine zentrale Rolle. Auch der an den zweiten Elternsprechtag angeschlossene Vortrag von Jürgen Bergfeld, Leiter der Suchtberatung in Landsberg, am Mittwoch, den 06.05.2015 bestätigte die bereits allen Eltern gut bekannte These. Er skizzierte zunächst aktuelle gesellschaftliche Veränderungen wie die aktive Einbindung der Frauen im Arbeitsprozess, die zu zahlreichen Konsequenzen auch in den Familien führt. Bergfeld unterstrich anschließend die besondere Bedeutung der Erziehung in den ersten 12 Jahren des Kindes, die den Jugendlichen Halt und Orientierung geben sollte, um anschließend mit nur wenig „Kollisionen" durch die Jahre der Pubertät zu kommen. Statt konkreten „Rezepten" plädierte der Referent für einen klaren Standpunkt der Eltern, die in dieser besonderen Lebensphase der Kinder zu ihrer Verantwortung stehen und eben auch klare Grenzen setzen müssen. Alkohol, chemische Drogen, Computer und Handy sind aus unserem Leben nicht mehr zu verdrängen, daher muss der bewusste Umgang mit ihnen unterstützt und gesteuert werden. Bezüglich der richtigen Einstellung bei Auseinandersetzungen betonte Bergfeld: "Mach dir nichts daraus, dass deine Kinder dir nie zuhören - sei dir klar, dass sie dich ständig beobachten! "

Uns allen viel Kraft zu Hause wie in der Schule – für starke Erwachsene in der Zukunft!

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 Vorstellung der besten Projektpräsentationen

Zu einem Best-of-Abend lud am Donnerstag, den 23.04.2015 die Fachschaft Deutsch Vertreter von Firmen, Eltern, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler ein: Die bereits zur Tradition gewordene Projektpräsentation in der 9. Jahrgangsstufe – unter der Leitung der Deutsch-Fachschaft - sollte mit einer Vorstellung der besten Präsentationen verbunden sein: Viele Lehrkräfte und nicht wenige Eltern begleiteten nämlich unsere Schülerinnen und Schüler in den letzten Monaten recht intensiv während der Projektpräsentation. Nach einer kurzen Darstellung des Ablaufs dieser Arbeitsphase präsentierten gleichzeitig 4 bis 5 Gruppen aus den 9. Klassen ihre Projekte, deren Themen aus unterschiedlichen Fächern stammten. So konnten unsere Besucher innerhalb einer halben Stunde viel zu Werbung, zur Geschichte des Ersten Weltkrieges oder des Holocaust, zu Wassermühlen am Lech, zum Wasserstoff als alternative Antriebsart, zum Verbrennungsmotor oder zu Kunst in der Stadt Wien erhalten. Herzlichen Dank allen Besuchern für ihr Interesse an der fachlichen Arbeit der Schule und besonders allen Schülerinnen und Schülern für den erneuten Vortrag!
Teilnehmende Schülerinnen und Schüler:
9a: Lukas Bauer, Lucas Schleicher
9b: Max Ettinger, Florian Keim, Tom Utermöller, Felix Waßmus
9f: Julia Bachmeir, Sophie Bachmeir, Marie Schmid, Celina Schwarz
9g: Laura Eberl, Jana Ludwig, Hannah Metzner
9h: Lisa Cebulla, Nina Hansen, Mattias Imhof, Caroline Techera
9i: Yannik Dillinger, Manuel Mähl, Florian Reicheneder, Nils Staub
9i: Theresa Brandl, Sophia Kaiser, Jolina Kauffmann, Marina Kerle

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Sport- und Spieletag

So gar nicht den üblichen Schulvormittags-Verlauf erlebten unsere Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe am Donnerstag, den 23.04.2015: Zum Sport- und Spieletag lud sie die Fachschaft Sport an diesem Tag ein, was sechs Stunden Spaß und Bewegung bedeutete. Dass man an diesem Tag auf Hefte, Bücher und Federmäppchen verzichten konnte, ließ schon Tage vorher die Stimmungskurve deutlich ansteigen. So schwangen sich in der Turnhalle gut gelaunte Tarzan-Figuren mutig vom Kasten in die Weichmatten, glitten von der Sprossenwand auf Bänken zu Boden und fuhren mit dem Rollbrett Slalom. Neben den kreativen sechs Stationen an der Schule fand im Sportzentrum für beide Jahrgangsstufen ein Burgball-Turnier statt. In der 6. Jahrgangsstufe setzte sich die Klasse 6a vor der Klasse 6c durch und errang mit einer beeindruckenden Gesamtleistung den ersten Platz. Bei den Jüngeren gelang der Klasse 5c vor der Klasse 5d der Tagessieg. Wir gratulieren Euch ganz herzlich!

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Aktion "Hallo Auto"

„Hallo Auto!" – freuten sich die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe am 20.04. und am 21.04.: Das Verkehrssicherheitstraining – durchgeführt vom ADAC - bescherte ihnen nämlich zwei interessante, aber auch sehr aufschlussreiche Stunden über das Auto im Straßenverkehr, Geschwindigkeit, Brems-, Anhalte- und Reaktionsweg. Den unbestrittenen Höhepunkt des Angebots bildete ohne Zweifel die Chance, im modifizierten Auto vom ADAC selbst am Steuer zu sitzen und eine Bremsung durchzuführen.
Wir wünschen all unseren Schülerinnen und Schülern jederzeit einen unfallfreien und sicheren Weg als Verkehrsteilnehmer – egal ob sie motorisiert oder zu Fuß unterwegs sind!

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 Konzert des Schulorchesters

Nicht immer tierisch ernst, doch immer sehr konzentriert präsentierte das gemeinsame Orchester der Realschulen Landsberg, Kaufering, Schongau und der Fachoberschule Landsberg sein Jahreskonzert am vergangenen Wochenende unter dem Motto „Einfach tierisch". Die bereits zur Tradition gewordene Veranstaltung griff in diesem Jahr bekannte Stücke wie Melodien aus dem Musical „Cats" oder „Tiger Rag" auf, zudem fanden sich aber auch eher unbekannte Stücke wie „Jurassic Park" von John Williams auf dem Programm. Eine ganze Woche bereiteten die 85 Schülerinnen und Schüler mit 7 Lehrkräften und zwei externen Dozenten in intensiver Arbeit die beiden Auftritte in der Lechauhalle in Kaufering am Freitag und an der Johann-Winklhofer-Realschule am Samstag vor – doch es hat sich gelohnt!
Herzlichen Dank Euch für die wunderbaren Momente!

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Müllsammel-Aktion der 6f und 6c

Am 23. März 2015 nahmen die 6f und die 6c in der 3. bis zur 5. Stunde an der Umweltaktion „Saubere Landschaft" teil. Zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Danos, Frau Riedle und Frau Rüger säuberten sie das Gebiet zwischen dem Wohngebiet West III, der Buchloer Straße und der Autobahn. Die Schüler sammelten Müll auf dem Feld und den danebenliegenden Sträuchern oder auch in einem kleinen Waldstück. Sie fanden einige überraschende Gegenstände: Räder von Fahrrädern und Autos, jede Menge große Blechteile, Computerteile, Kleidung, einen kompletten Staubsauger, Teppiche, eine Brille, viel Glas und Plastik sowie Papier und noch weiteres. Die Arbeit war hart, aber alle hatten gute Laune und gingen nach den drei Stunden zufrieden mit ihren Lehrerinnen zurück in die Schule. Am Nachmittag holten Mitarbeiter des städtischen Bauhofs die Müllsäcke und gesammelten großen Gegenstände von den Feldwegen ab. Die Schüler selber waren zwar schmutzig von den matschigen Feldern, aber es hat ihnen trotz der Mühe gefallen, die Umwelt von dem Müll zu säubern.

 

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 Exkursion der 7.Klassen in die Moschee

Alle 7. Klassen fuhren im Februar in drei Gruppen in die Moschee nach Pasing, nachdem das Thema im katholischen Religionsunterricht und in Vertretungsstunden erarbeitet worden war. Dr.Onur, der dortige Kulturreferent, verschaffte ihnen einen Einblick in den Islam. Er zeigte ihnen den Wasch- und Aufenthaltsraum und den großen Gebetsraum im dritten Stock. Dort führte Dr. Onur vor, wie sich die Muslime vor dem Gebet waschen, teilte den Ablauf des Gebetes mit und sagte, dass Muslime fünfmal am Tag beten. Für die Schüler war es sehr interessant, einmal eine echte Moschee von innen zu sehen.

 

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Poetry Slam im Deutschunterricht
„Poetry? Slam!", hallte es aus den Klassenzimmern der 8c und 8d der Johann-Winklhofer-Realschule in Landsberg am Lech. Kurz vor den Faschingsferien wurde genau dort ein kleines Stück Schulgeschichte geschrieben. Nachdem beide Klassen mit ihrem Deutschlehrer Hannes Bräu gleich am ersten Tag nach den Weihnachtsferien den Augsburger Poetry Slam „Grand Slam" besucht hatten (siehe Bericht unten), ging es in den Wochen danach im Rahmen des Deutschunterrichts ausschließlich um das Thema Poetry Slam. Zum Abschluss der Sequenz stand ein zweistündiger klasseninterner „Dichterwettstreit" auf dem Programm, auf dem die bis zu vier Schülerinnen und Schüler umfassenden Gruppen ihre besten Texte vortragen konnten. Der erste offizielle Poetry Slam an der Landsberger Realschule – eine Premiere, die nicht nur gute Texte mit den unterschiedlichsten Themen hervorbrachte, sondern auch die Klasse als Publikum bestens unterhielt. „Letztendlich geht es vor allem darum, dass die Schülerinnen und Schüler mit Spaß, aber auch Konzentration und der nötigen Motivation an ihren Text arbeiten", erklärt Bräu. Für den nötigen Siegeswillen sorgte schließlich ein zwei Tage vor dem Slam enthüllter Hauptpreis: Ein Pokal in Form eines Mikrofons inklusive Gravur!
Nach dem Ende der Unterrichtssequenz blieb den verschiedenen Schülergruppen eine Woche Zeit, um die Texte für die Performance schriftlich als auch mündlich vorzubereiten. Dabei musste jede Gruppe mindestens zwei Texte parat haben: Einen für die Vorrunde und einen für ein mögliches Finale. Die Jury bildeten sieben zufällig ausgewählte Schülerinnen und Schüler einer jeden Klasse, die mittels Punktekarten Wertungen von 1 bis 6 für einen Text abgeben konnten. Die beiden Teams mit der höchsten Gesamtpunktzahl durften ins Finale einziehen.
Im Vorfeld gab es natürlich favorisierte Gruppen in beiden Klassen, die sich allerdings nicht immer durchsetzen konnten. In der 8c kam es sogar zu einem sehr überraschenden Finale. Dominik Böhler brachte seine Gruppe (u.a Erwin Schaule, Felix Dobus und Nikolas Fiebich) mit einer hervorragenden Performance seines Textes („Ein Tag aus meinem Schulleben") überraschend souverän in die Endrunde. Daniel Frisch, Kevin Jahn, Hannes Küfner und Sebastian Jahn folgten ihnen, hatten allerdings im Finale klar das Nachsehen. Felix' genial gereimte Zeilen zu „Heißa Somma" waren dann doch eine Nummer zu groß für Daniel, der im Finale mit „Kopfweh" eine super Performance hinlegte, allerdings inhaltlich nicht an Felix herankam.
In der Klasse 8d musste sich die favorisierte Gruppe um Benjamin Schleich im Finale überraschend Jakob Müller, Mete Cölkusu, Yannick Müller und Luisa Hirner geschlagen geben. Letztere sicherte ihrem Team im direkten Duell mit Franziska Killer den Sieg im Klassenslam.

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Klasse 10f besucht den bayerischen Landtag in München

Politik live erleben! Mit Politikern ins Gespräch kommen! Das war der Plan der Klasse 10f.
Deshalb machten sie sich am 11. Februar in Begleitung von Klassenleiterin Fr. Lang und ihrem Sozialkundelehrer Hr. Probst auf nach München. Im Landtag angekommen, wurden die Schüler zunächst zu einem kulinarischen Imbiss eingeladen, ehe eine Mitarbeiterin der Pädagogischen Betreuung des Landtags eine kurze Einführung in die Historie des Gebäudes gab. Die wichtigsten Aufgaben des Landesparlaments, welche die Schüler vorbereitend schon im Unterricht erarbeitet hatten, wurden ebenfalls noch einmal erläutert.
Danach ging es auf den Balkon des Plenarsaals, wodurch die Schüler die Möglichkeit hatten, die Reden der Politiker einerseits, das Geschehen im Plenumsaal andererseits, live und gespannt zu verfolgen. Interessiert hörten sie dabei Wortmeldungen, Zwischenrufe von Abgeordneten und Beifall der Fraktionen. Ein weiterer Höhepunkt war das direkte Gespräch mit einigen Landtagsabgeordneten aus den verschiedenen Parteien, die sich extra für die Klasse Zeit genommen hatten. An dieser Stelle gilt der Dank Hr. Hartmann (Bündnis 90/Grüne), Hr. Dr. Kränzlein (SPD), sowie Hr. Dr. Goppel und Hr. Fackler (beide CSU). So wurden die Fragen der Schüler zu aktuellen politischen Themen wie beispielsweise Asylpolitik beantwortet, aber auch interessant und aufschlussreich über den Beruf „Politiker" und dessen Alltag informiert.
Die Schüler waren sich einig: Einen Einblick in die politische Arbeit direkt im Landtag zu erhalten - eine absolute Bereicherung zum Sozialkundeunterricht und gleichzeitig eine Erfahrung die das politische Bewusstsein weiterentwickelt. Mit vielen neu gewonnenen Eindrücken empfanden die 10.Klässler den Tag als eine durchweg gelungene Exkursion.

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Reptilien im Klassenzimmer

Die Kiste ging auf. Manfred Werdan griff hinein. Als seine Hand für die Schüler der 6. Klassen der Johann-Winklhofer-Realschule wieder sichtbar wurde, ging ein erstauntes Raunen durchs Publikum. Ein Chamäleon kam zum Vorschein.
Dieses eher seltene Exemplar war Teil einer 90-Minütigen Reptilienvorführung, die am vergangenen Freitag (30. Januar 2015) für die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen unter anderem durch Biologielehrer Herrn Radtke organisiert wurde. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren dabei wieder viel Wissenswertes über Amphibien und Reptilien. „Die Kinder sollen den Tieren nahe kommen, um sie zu schätzen", erklärt Werdan, der als Sachverständiger für Reptilien und Amphibien bei der Regierung Oberbayern zuständig ist. Er setzt sich für den Schutz dieser oft unsachgemäß gehaltenen Tiere ein. Bei seiner Arbeit an den bayerischen Schulen ist es ihm auch wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler über den Nutzen dieser Lebewesen aufgeklärt werden.
Auch in diesem Jahr standen Axolotl, Pfeilgiftfrösche, Ringelnatter, Hornviper, Äskulapnatter, San Diego-Königsnatter, Königspython, Jemen-Chamäleon, Blauzungenskink und Griechische Landschildkröten auf dem Programm. Anhand dieser heimischen und exotischen Tiere wurden die allgemeinen Merkmale der Tiergruppen erarbeitet. Aber auch ganz spezielle Besonderheiten durften nicht fehlen. Der Axolotl verharrt zum Beispiel sein ganzes Leben lang im Larvenstadium. Bei uns in Gefangenschaft gehaltene Pfeilgiftfrösche sind nicht giftig, da sie dieses Gift über ihre Nahrung aufnehmen und anreichern. Da diese Nahrung bei uns nicht vorkommt , können sie also auch nicht giftig sein. Die Königspython kann durch Zittern ihre Eier bebrüten.
Nach all diesen interessanten Informationen kam der spannendste Teil: Tiere anfassen! Schildkröten, Bartagamen, Königsnattern und Königspython halfen, auch zuerst etwas zögerlichen und ängstlichen Schülern und Schülerinnen dabei, Berührungsängste abzubauen. Viele tolle Erinnerungsphotos wurden geschossen.
Durch Herrn Werdans ruhige und kompetente Vermittlung und die tierischen Hauptdarsteller hatten die Kinder einen rundum gelungenen Vormittag.

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Regionalentscheid des Lesewettbewerbs

Ein wenig aufgeregt war Julien Kopfmüller schon, als er sich nach der ersten Leserunde auf seinen Platz in einem Klassenzimmer des Dominikus-Zimmermann-Gymnasiums setzte. Neben ihm seine Mutter und die Organisatorin des JWR-Schulentscheids, Claudia Bertram. Alle drückten sie die Daumen, damit der Schulsieger der Johann-Winklhofer-Realschule in die zweite Runde des Regionalentscheids des bundesweiten Lesewettbewerbs, veranstaltet vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, einziehen konnte. Hierfür musste sich Julien gegen die Schulsieger aller anderen Realschulen aus dem Landkreis Landsberg durchsetzen. Ein schwieriges Unterfangen, zumal die Liste der Gescheiterten groß sein würde: Nur zwei Leser aus den je drei Schularten (Gymnasium, Real- und Mittelschule) durften am Finale teilnehmen und mussten dort einen für sie unbekannten Text vorlesen. Eine dreiköpfige Jury würde über das Weiterkommen entscheiden.
Totenstille herrschte, als die Organisatoren der Landsberger Buchhandlung Osiander die Namen derjenigen vorlasen, die vorzeitig ausscheiden müssten. Julien war nicht dabei – als einziger Junge zog er ins Finale ein, an dem fünf weitere Schülerinnen teilnahmen. Am Ende aber war die Hürde für Platz eins zu hoch, auch wenn viele im Raum Julien als Sieger sahen – er scheiterte knapp. „Julien hat unsere Schule mit einem glänzenden Auftritt hervorragend vertreten", freute sich JWR-Deutschlehrerin Bertram. Als Trost gab es für jeden Teilnehmer am Ende der Veranstaltung einen Buchpreis mit Urkunde.

 

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Besuch im "Eine-Welt-Laden"

Kurz vor Weihnachten haben wir, die Klassen 7 c und 7 d, zusammen mit Frau Eberle, Frau Reiner und Frau Butz im Anschluss an unser Unterrichtsthema "Fairer Handel" den "Eine-Welt-Laden" in Landsberg im Innenhof des Pfarrzentrums Mariä Himmelfahrt besucht. Das Besondere an "Eine-Welt-Läden" ist, dass dort nur Produkte aus fairem Handel verkauft werden.
Im Laden angekommen, wurden wir sofort herzlich von Frau Riedelberger empfangen. Als nächstes teilte sie uns in zwei Gruppen. Die erste konnte sich im Laden umschauen und einkaufen. Die andere Gruppe durfte gespannt Frau Riedelberger, die viele interessante Dinge über den fairen Handel und über "Eine-Welt-Läden" erzählt hat, zuhören.
Letztendlich war es ein interessanter Ausflug, bei dem wir viele neue Informationen bekommen und so mache Leckerei erworben haben. 

 

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Klasse 5f startet Brieffreundschaft mit der Paul-Winter-Realschule in Neuburg

In Zeiten von Facebook und Smartphone scheint es auf den ersten Blick nur wenig attraktiv, einen Brief auf echtes Briefpapier mit richtigem Briefumschlag zu verfassen. Im Zuge des Deutschunterrichts hatten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 5f beim Üben für die Schulaufgabe derartigen Spaß, dass der Gedanke aufkam, Brieffreundschaften zu starten. Die Idee, sich mit einer anderen Schule in Verbindung zu setzen, fanden die Jungen und Mädchen spitze.
Um die erlernten Fähigkeiten also auch praktisch anzuwenden, wurden nun Briefe verfasst. Gesammelt wurden die toll verzierten Umschläge an die Klasse 5a der Paul-Winter-Realschule Neuburg geschickt, zu welcher zuvor Kontakt hergestellt worden war. Die Schüler dort warteten schon sehnsüchtig auf die Briefe und machten sich sofort daran, die Briefe zu beantworten, wie die in Neuburg beteiligte Lehrkraft Fr. Ledwa berichtete.
In Zukunft können sich die Schüler der JWR nun mit Gleichaltrigen austauschen und ihre Gedanken oder Erfahrungen zu Papier bringen. Der Klasse 5f hat diese Aktion auf jeden Fall viel Spaß gemacht und sie hofft nun auf lang anhaltende Brieffreundschaften, einfach einmal ohne Handy oder Internet.

 

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 Planspiel Börse 2015

Die Zahlen sind beeindruckend: 34.393 Teams aus fünf Nationen, 3,29 Milliarden Euro Umsatz und 730.439 Transaktionen. Hier handelt es sich nicht um die Jahresbilanz eines großen börsennotierten Unternehmens, sondern tatsächlich um die Endstatistik   von „Planspiel Börse“, dem seit Jahrzehnten sehr erfolgreichen Schülerwettbewerb der Sparkassen. Ab dem 1. Oktober 2014 konnten Schüler über zehn Wochen an fiktiven Börsenplätzen mit einem Startkapital von 50 000 Euro mit 175 Wertpapieren handeln und ihr Börsentalent unter Beweis stellen. Drei bis maximal acht Spieler pro Gruppe bildeten ein Team.

Auch die Johann-Winklhofer-Realschule aus Landsberg beteiligte sich mit acht Schülergruppen am Planspiel Börse, dem eine Auftaktveranstaltung in der Sparkasse Landsberg-Dießen vorausging. Organisiert wurde die Runde 2014 an der JWR von Lehrerin Katharina Liepert, die am 19. Januar Sparkassenspielleiterin Anja Guthmann zu einer kleinen schulinternen Siegerehrung empfing.

Die Leistungen der Landsberger Schüler konnten sich auch in diesem Jahr durchaus sehen lassen. In der Kategorie „Depotgesamtwertung“, die das umsatzstärkste Team kürt, setzten sich die Schülerinnen Celina Schwarz, Julia Bachmair und Sophie Bachmair (alle 9f) mit ihrem Team „CeJu“ klar an die Spitze. Ihr fiktives Startkapital vermehrten die drei über zehn Wochen um 5.583 Euro. Damit belegten sie unter 162 Teams aus dem Landkreis Landsberg am Lech einen hervorragenden fünften Platz. Die vor einigen Jahren im Zuge der Finanzkrise neu eingeführte Kategorie „Nachhaltigkeitsbewertung“, in der Anlagestrategien auf ihre Nachhaltigkeit geprüft werden, entschied schulintern das Team „Kings“ aus Ricardo Rodrigues, Niclas Herboth und Christopher Zeh (alle 10f) für sich, auch wenn ihr Nachhaltigkeitsertrag (1330 Euro) mit dem Depot des Siegerteams „CeJu“ nicht mithalten konnte.

Auf der schulinternen Siegerehrung betonte Guthmann, dass das Planspiel Börse auf spielerische Art und Weise die Aktienkultur fördern wolle. „Die Stärkung der finanziellen Bildung ist ein wichtiges Anliegen der Sparkassen in Deutschland.“

Übrigens: Auf Bundesebene waren diesmal fünf Bayern nicht zu schlagen. Das Team „Die 5 Bamberger“, betreut von der Sparkasse Bamberg, gewann am Ende den Schülerwettbewerb mit einem Depotgesamtwert von 63.647 Euro. Noch sind die Landsberger Teams weit entfernt von solchen Zahlen. Aber wer weiß - mit etwas Übung und Leidenschaft ist Ende 2015 wieder Einiges drin. Denn eines galt schon immer: Die Börse ist und bleibt unberechenbar...

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Augsburger Poetry Slam

Nein, damit hatte Horst Thieme nun wirklich nicht gerechnet. Der Slammaster aus Augsburg konnte am vergangenen Mittwoch, den 7.1.2015, gleich 50 Schülerinnen und Schüler der Johann-Winklhofer-Realschule auf seinem monatlich stattfindenden Augsburger Poetry Slam („Grand Slam") begrüßen – so viele, wie noch nie in der jüngeren Geschichte des Slams, der seit 2013 in der Augsburger Brechtbühne (hinter Stadttheater) eine neue Heimat gefunden hat und stets ausverkauft ist. „So viele junge Leute. Das ist einfach eine klasse Sache", freute sich Augsburgs Chef-Poet. Möglich gemacht hatte den Ausflug der Klassen 8c und 8d Deutschlehrer Hannes Bräu, der von Fachschaftsleiterin Susanne Morneweg und Deutschkollege Daniel Probst begleitet wurde.
Der Besuch der Veranstaltung war gleichzeitig der Auftakt zu einer fast dreiwöchigen Unterrichtssequenz im Fach Deutsch, in der die Schülerinnen und Schüler der beiden Klassen lesen, schreiben, „performen" und sich näher über Geschichte bzw. Entwicklung der in Deutschland immer noch jungen Poetry Slam-Bewegung auseinandersetzen.
Das Wettbewerbsformat Poetry Slam ist als moderner Dichterwettstreit konzipiert, bei dem Künstler („Slammer") unterschiedlichste Textsorten (Rap-Poetry, Kurzgeschichten, Gedichte etc.) auf eine unterhaltsame Art und Weise vor einem Publikum vortragen („performen"). Eine Jury (per Zufall durch Besucher ausgewählt) bestimmt am Ende den Sieger des Abends.
Auch wenn der bayerische Lehrplan für die Realschulen Poetry Slam nicht explizit als Inhalt vorsieht, so werden doch viele wichtige Kompetenzen des Deutschunterrichts wie lesen, zuhören, schreiben und vortragen im Slam vereint. „Nicht zuletzt geht es auch darum, die Schülerinnen und Schüler für Literatur zu begeistern und zu motivieren", erklärt Bräu.
Ein erster Schritt dürfte am Mittwoch gemacht worden sein. Der erste Augsburger Slam im Jahr 2015 wartete mit einem hochkarätigen Teilnehmerfeld auf. Neben dem mehrfachen sächsischen Meister André Herrmann aus Leipzig gab sich auch Wolf Hogekamp auf der Brechtbühne die Ehre. Der Berliner gilt als Vater des Poetry Slams in Deutschland und veranstaltete 1996 die ersten deutschen Meisterschaften.
Klar, dass diese beiden heiße Anwärter auf das Finale waren. Und doch mischte am Ende mit Sina-Maria Nordt eine lokale Slammerin mit ihrer ausgefallenen Performance und den nachdenklich-humorvollen Texten munter mit. Im Finale konnte schließlich Herrmann, der auch in der Gunst der meisten Landsberger Schülerinnen und Schüler stand (siehe Kommentar), den Dreikampf für sich entscheiden.

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Schülerkommentare zum Augsburger „Grand Slam" vom 7.1.2015:

„Der Text von André Herrmann hat mich besonders unterhalten, da er ihn in einem Dialekt vorgetragen hat. Es war eine witzige Alltagsgeschichte."

„Ich fand es schade, dass manche Slammer extrem viel auswendig gelernt hatten und dann trotzdem schlecht bewertet wurden."

„Ich fand den Text mit den Eltern aus Sachsen-Anhalt sehr lustig, da der Akzent alles aufmunterte und lustiger gestaltete."

„Die Frau hat mich beeindruckt, da sie es cool ausgesprochen und auch gerappt hat."

„Die Veranstaltung an sich fand ich sehr gut – auch den Moderator."

„Ich fand den 'Knaller-Text' super, da ich selbst immer sehr aufgeregt bin, wenn der offizielle Verkauf startet. Somit konnte ich die Geschichte gut nachvollziehen."

„Ich fand es unterhaltsam und witzig. Ich würde nochmal auf einen Poetry Slam gehen."

„Der Text 'kaputt' hat mir gefallen, da er von Eltern handelt, die ihren Sohn zur Hilfe bitten, damit er ihnen bei elektronischen Geräten hilft."


Orchester spielt in zwei Seniorenheimen

Unser Schülerblasorchester unter der Leitung von Frau Rüger und Frau Mader machte sich auch dieses Jahr zusammen mit Musikern der Relschule Kaufering kurz vor Weihnachten auf den Weg in zwei Landsberger Seniorenheime, um dort für die Bewohnerinnen und Bewohner vor Allem traditionelle Weihnachtslieder darzubieten. Die Jugendlichen zauberten mit ihrer Musik weihnachtliche Stimmung sowohl ins Heilig-Geist-Spital als auch ins AWO Seniorenzentrum, woraufhin viele Senioren gerührt mitsangen und applaudierten.

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Orchester spielt auf dem Landsberger Christkindlmarkt

Wie jedes Jahr spielte unser Blasorchester unter der Leitung von Sabine Rüger und Nicole Mader auch dieses Jahr mit Verstärkung der Realschule Kaufering auf dem Landsberger Christkindlsmarkt! Die zahlreichen Zuschauer, darunter auch viele Schüler/innen und Lehrer/innen, ließen sich mit traditionellen deutschen, aber auch englischen und amerikanischen Weihnachstliedern in vorweihnachtliche Stimmung versetzen, wofür die Musiker/innen mit großem Applaus belohnt wurden. 

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A Christmas Carol

Auch dieses Jahr wurden die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe in der Vorweihnachtszeit von der englischen Schauspielerin Lizzie Lewendon und ihrem Partner auf eine Reise in das viktorianische Zeitalter mitgenommen.

In dem Theaterstück A Christmas Carol von Charles Dickens erfuhren die Klassen von der Geschichte des kaltherzigen Ebenezer Scrooge und seinen Begegnungen mit den drei Geistern der Weihnacht. Dabei kam der britische Humor nicht zu kurz, ein „Bah Humbug" oder der „Christmas Pudding Song" blieb so Manchem im Ohr. Auch war die Unterstützung des Publikums während der Show gefragt: Einige Jugendliche erlebten viktorianische Erziehungsstile am eigenen Leib, die ein oder andere Lehrerin musste ein Tänzchen über sich ergehen lassen.

Nach der Aufführung hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich mit den englischsprachigen Schauspielern zu unterhalten und ihre Sprachkenntnisse anzuwenden.

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Vorlesewettbewerb an der JWR

Bedächtig, fast unterwürfig nahm Julien Kopfmüller bei der abschließenden Siegerehrung seine Urkunde von Claudia Bertram in Empfang. Dabei hatte der Schüler aus der 6e der Johann-Winklhofer-Realschule in Landsberg eigentlich allen Grund, euphorisch zu sein: Er gewann den internen Vorlesewettbewerb der 6. Klassen und wird damit seine Schule beim Kreisentscheid im Januar oder Februar 2015 (Termin steht noch nicht fest) vertreten – eine ehrenvolle Aufgabe, für die Kopfmüller nun bestens vorbereitet ist.
Denn der Weg auf das Siegertreppchen war an der JWR 2014 alles andere als leicht. Bereits der schulinterne Entscheid hatte es in sich. Im Vorfeld mussten sich die besten Leserinnen und Leser in ihrer Klasse beweisen, bevor in der ersten Vorleserunde des Schulentscheids wieder ausgesiebt wurde: Dabei lasen die Klassensieger in der ersten Runde zunächst einen ihnen bekannten Text vor. Die Jury ermittelte im Anschluss drei Kandidaten, denen in der zweiten Vorleserunde jeweils ein unbekannter Text zum Thema Weihnachten vorgelegt wurde. Neben Kopfmüller waren dies Eric Neu (6a) und Carina Bucher (6c).
Dass die Entscheidung über den Schulsieger diesmal sehr knapp ausfallen würde, konnte man bereits an der langen Beratungspause der Jury erahnen. Diese bangen Minuten für die Wettbewerbsteilnehmer lockerte das von der Klasse 6a und Frau Bertram gestaltete Rahmenprogramm auf. Neben der leitenden Moderation konnte vor allem die interessante schauspielerische Einführung der unbekannten Texte als gelungen bezeichnet werden. Musikalisch unterstützt wurde die 6a durch Frau Morina und der Klasse 5a. Kulinarische Leckereien von Plätzchen, über Lebkuchen bis zum Kinderpunsch verwöhnten vor allem die anwesenden Eltern.
Als Kopfmüller von Frau Bertram schließlich zum Schulsieger ausgerufen wurde, brach vor allem bei den Anhängern aus der 6e großer Jubel aus. Aber auch Neu und Bucher konnten sich als Sieger fühlen. Beide erhielten als Anerkennung für ihre Leistung von der Fachschaft Deutsch gestiftete Buchgutscheine.

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Klassensieger Vorlesewettbewerb JWR 2014: Eric Neu (6a), Tanaquil Priepke (6b), Carina Bucher (6c), Marco Erhard (6d), Julien Kopfmüller (6e), Annalena Schmied (6f).
Sieger 1. Runde: Eric Neu (6a), Carina Bucher (6c), Julien Kopfmüller (6e).
Schulsieger: Julien Kopfmüller (6e)


Aktion „Meins wird Deins – Jeder kann Sankt Martin sein“

Zum zwölften Mal startete in diesem Jahr das „Kindermissionswerk die Sternsinger" in Aachen in Zusammenarbeit mit der „aktion hoffnung" der Diözese Augsburg die Aktion „Meins wird Deins", an der sich auch wieder die 5. Klassen unserer Schule beteiligten.

Um dem Beispiel des Heiligen Martin zu folgen, dessen Gedenktag traditionell am 11.11. begangen wird, und Kleidung zu teilen, brachten die Kinder eigene Kleidungsstücke mit in den Religionsunterricht, die sie spenden wollten.

Im Unterricht wurde viel über den Heiligen Martin berichtet und die Schülerinnen und Schüler lernten das diesjährige Beispielland, die Insel Negros auf den Philippinen, kennen.

Die gespendete Kleidung wurde dann im Second-Hand-Laden in Ettringen abgegeben, um sie dort zu verkaufen. Die Kleidungsstücke beikamen ein besonderes Etikett mit dem Logo der Aktion.

Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Kleidungsstücke kann demnächst über 2000 Kindern und Jugendlichen an zehn Grundschulen auf der Insel Negros eine ausgewogene Mahlzeit gereicht werden.

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„Wer den Braten riecht, hat was auf der Pfanne!"

Dieser Lesung durften unsere Sechstklässler am Freitag, den 21. November 2014, lauschen. In jeweils zwei Schulstunden erklärte Dr. Rolf–Bernhard Essig aus Bamberg, auch der „Sprichwortpapst" genannt, den rund 140 interessierten Schülerinnen und Schülern die Herkunft und Bedeutung zahlreicher Sprichwörter und Redensarten. Herr Dr. Essig ließ sprichwörtlich „die Katze aus dem Sack" und erzählte anhand mitgebrachter Gegenstände spannende Geschichten zu allseits bekannten Sprichwörtern! Ein gelungener Vormittag am „Tag des Vorlesens"! 

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 Leichtbaubrücken bauen

Am 6. November besuchten zwei Physiker der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e. V. die Klassen 9e und 9f und gaben den Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke in das Thema „Leichtbau". Nach einem einführenden Vortrag durften die Jugendlichen an verschiedenen Lernstationen selbst experimentieren: Eine große Rolle spielten dabei Materialtests, Kosten-Nutzen-Rechnungen über verwendete Baumaterialien oder die Herstellung neuer Faserverbund-Werkstoffe. Diese verbinden die positiven Eigenschaften zweier Materialien, z.B. von Kunststoffen als „Matrix" und Kohlenstoff in Form von „Fasern".

Bei einem Papierbrücken-Wettbewerb sollte nun durch die beiden Materialien Papier und Klebstoff eine möglichst große Tragkraft der Brücke erreicht werden. Während der Belastungsprüfung waren bei einigen Brücken alle Massestücke aufgebraucht (3 kg!), das maximale Belastungsziel erreicht, und die Brücken zeigten sich trotz Zugabe von weiterem Gewicht (Schülermäppchen!) äußerst stabil.

Zum Abschluss des Schulbesuchs wurden die Möglichkeiten der Ausbildung im Bereich Leichtbau aufgezeigt. Für junge Menschen eröffnet sich hier eine Vielzahl interessanter, teilweise ganz neuer Berufe.

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 Theaterstück „FAHRENHEIT 451"

Als wir am Busbahnhof der JWR abends um ca. 18 Uhr ankamen, um gemeinsam mit mehreren Mitschülern der zehnten Klassen sowie mit einigen Schülern der neunten Klassen nach München in die Schauburg zu fahren, waren wir hübsch gemachten Mädels erst einmal erstaunt, wie schick sich doch unsere Jungs gemacht hatten. Kaum aufgeklärt über das Theaterstück „Fahrenheit 451", ging es dann endlich nach langer Kontrolle aller Klassenlisten in den wohlig warmen Bus.

Dort teilte uns Frau Butz per Mikrofon mit, dass es in dem Stück, dessen Buch im Jahr 1953 von Ray Bradbury erschienen ist, um Bücherverbrennung und Vergnügungsterror geht. Zunächst waren wir enttäuscht, dass es nicht wie ein spannender Krimi klang, mit Verfolgungsjagden, Mord und Todschlag.
Im Theater angekommen, drängelten sich schon Scharen von Schülern und Lehrern an uns vorbei. Schnell bekamen wir unsere Eintrittskarten und betraten den Spielsaal. Daraufhin wurde es dunkel und alle waren gespannt, was nun passieren würde. Der Klang der heulenden E-Gitarren der Musikgruppe von BANANAFISHBONES überraschte uns zuerst sehr. Nach dem Lied, in dem ständig „Wir lieben Feuer!" gesungen wurde und das Gewand der Singenden aussah wie eine futuristische Version einer Feuerausrüstung, war schnell klar, dass es sich um eine neue Version einer Feuerwehr handelte. Doch dies war keine gewöhnliche Feuerwehr, sondern eine Einheit, die nicht wie üblich Brände löschte, sondern Brand verursachte. Alle übrigen Bücher dieser Welt mussten verbrannt werden.

Das Geschehen spielte in einer Welt, in der, wie sich herausstellte, nur noch wenige schlaue Menschen lebten, denn dadurch, dass keiner mehr Bücher las, gab es selten Leute mit guter Bildung. Die Hauptperson, ein junger Mann, der für die „Fahrenheit 451" arbeitete, entwickelte durch das Mädchen Clarisse, das er kennenlernte und das später verschwand, Eigeninitiative und forschte nach, was in seinem Umfeld geschehen war. Seine eigene Frau war von der Dummheit besessen und er wusste keinen anderen Ausweg, als alles selbst in die Hand zu nehmen. Täglich musste er mit ansehen, wie zahlreiche Bücher einfach verbrannt wurden und deren kostbarer Inhalt in Staub und Asche zerfiel. Unglücklicherweise verriet ihn seine Frau an seine Kollegen und er wurde verfolgt (also doch eine Verfolgungsjagd!). Letztendlich schaffte er den Sprung in ein unbekanntes Gebiet, in dem es noch lesende Menschen gab, dank der Hilfe eines alten Mannes.
Es gab ein beeindruckendes, animiertes Bühnenbild von einem bekannten Comiczeichner, das sich stetig änderte und tolle Schauspieler, die wir mit tosendem Applaus von der Bühne verabschiedeten. Alle waren überrascht, wie spannend und gut dieses Stück doch war. Bevor wir heimfuhren, schossen wir noch schnell ein Gruppenfoto. Gut war´s!

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Theaterbesuch „Der verdorbene Apfel"

„Der verdorbene Apfel" – so der Name des Theaterstücks, das fünf unserer achten Klassen im Rahmen des Deutschunterrichtes im Stadttheater Landsberg am 4. November besuchten.
Ein „ normaler" Theaterbesuch? Definitiv nein!

Das lag zum einen daran, dass das Stadttheater an diesem Dienstagvormittag nur für Schülerinnen und Schüler der Johann-Winklhofer-Realschule Landsberg und der Wolfgang-Kubelka-Realschule Schondorf seine Tore öffnete. Zum anderen ist einer der beiden Regisseure, Maximilian Huber, an der JWR kein Unbekannter, war er doch selbst Schüler dort. Er hat das Projekt „Randerscheinungen" ins Leben gerufen, bei dem es darum geht, Probleme von Randgruppen der Gesellschaft in den Fokus zu rücken.

Ein „normaler" Theaterbesuch? Erst recht nicht, wenn man sich mit dem Inhalt des Stückes beschäftigt: Im Mittelpunkt steht das Örtchen Niederlingen, ein Ort der Spießigkeit und Kleinbürger, an dem jeder, der anders ist, es schwer hat. Das bekommt auch der junge Clemens zu spüren, der aufgrund seiner Homosexualität zuerst ins Gefängnis muss und später halb tot geprügelt wird. Ihm gelingt die Flucht und Jahre später kehrt er – stark verändert als Frau mit dem Namen Clémence – in sein Heimatdorf zurück. Hier beginnt ein Rachefeldzug gegen die alten Peiniger, bei dem am Ende kein Gewinner ersichtlich ist.

Schrill und grotesk, lustig und dramatisch, überraschend und einfach anders, so die Meinungen der Schülerinnen und Schüler zu „Der verdorbene Apfel". Alles zugleich, aber eben nicht „normal".

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Klassensprecherseminar

Am Montag, 03.11.2015 fand erstmals das Klassensprecherseminar im eigenen Schulhaus statt. Zu Beginn wurden die Klassensprecher in drei Gruppen (5./6. Klassen, 7./8. Klassen und 9./10. Klassen) aufgeteilt.

Innerhalb der Gruppen wurden dann mit Spielen, Diskussionen, Gruppenarbeiten und Rollenspielen intensiv die wichtigsten Themen, die für einen Klassensprecher von Bedeutung sind, bearbeitet. Beispielsweise wurde darüber diskutiert, was die Aufgaben eines Klassensprechers sind, welche Eigenschaften ein Klassensprecher mitbringen sollte und welche Erfahrungen die Schülerinnen und Schüler bisher in ihrem Amt gesammelt haben.

Auch die Praxis kam nicht zu kurz. Beispielsweise wurden die Erfahrungen der Klassensprecher verwendet, um anhand dieser Fallbeispiele Lösungen für mögliche Schwierigkeiten zu erarbeiten. In Rollenspielen konnten sich die Schülerinnen und Schüler auch einmal in die Sicht von Eltern oder Lehrer hineinversetzen.

Nach dem wohlverdienten Mittagessen berichteten die Schülersprecher von den bisherigen Aktivitäten der SMV. Schließlich wurden verschiedene Arbeitskreise gebildet, um SMV-Aktionen zu planen, welche in diesem Schuljahr durchgeführt werden sollen.


 Vortrag von Jutta Wimmer: Nur noch chillen und Chats oder auch Lernen und Leistung?

Eltern wie Lehrer verstehen schnell, welche Lebensphase in diesen Schlagwörtern kurz und
bündig erscheint – vielleicht auch vereinte das gemeinsame Leid die beiden
Gruppen am 9. Oktober 2014 in der Aula unserer Schule. Auf alle Fälle mussten
zusätzliche Stühle beim Vortrag von Frau Jutta Wimmer aufgestellt werden. „Lernlust statt Lernfrust" hieß
verheißungsvoll ihr Abendprogramm. Nach einer kurzen Kostprobe aus der
Perspektive einer pubertierenden Tochter fiel es niemandem im Publikum schwer,
Hilfen für vertrackte Situationen – verbunden mit Pubertierenden – anzunehmen.

Und Jutta Wimmer tat ihr Bestes: Sie zeigte, dass diese „Umbauphase" auch für die
Jugendlichen nicht so einfach ist und plädierte für Verständnis und kleine
Ziele: Wie beim Bergsteigen die unterschiedlichen Abstiege gibt es auch beim
täglichen Lernen die kleinen Pausen und Lob wirkt immer Wunder.

Doch Lob gebührt auch dem Elternbeirat der Johann-Winklhofer-Realschule, der diese
Veranstaltung organisiert und die Anwesenden in der Pause mit Häppchen und
Getränken versorgt hat. Also auf ein gutes neues Jahr – wir gemeinsam!

 
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 „Raus bist Du!"

An der Johann-Winklhofer-Realschule ist die Werteerziehung ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit. Um gerade in den Klassendynamiken einen respektvollen Umgang miteinander zu fördern, hat sich das Kollegium in Fortbildungen mit „No Blame Approach" beschäftigt, eine wirksame Vorgehensweise, um Mobbing unter Schüler/innen zeitnah und nachhaltig zu beenden. Neben der Etablierung eines Anti-Mobbing-Teams konnte nun ein weiterer Baustein diesbezüglich umgesetzt werden: Präventions-Theater.

Speziell für die Schülerinnen und Schüler unserer 5. und 7. Jahrgangsstufen, die sich seit Beginn des Schuljahres in einer neuen Klassengemeinschaft befinden, führte am 22. September 2014 das europäische Kinder- und Jugendtheater EUKITEA in der Aula der JWR ein Theaterstück mit dem Titel „Raus bist Du!" auf. Eindrucksvoll und lebensnah wurde das Thema „Mobbing" für die Schüler/innen altersgerecht aufbereitet:

Ein Mädchen namens Sabrina wird immer mehr von ihrer Klasse ausgeschlossen. Im Stück fängt alles damit an, dass Sabrina ihre Mitschülerin Daniela die Mathe Hausaufgaben nicht abschreiben lässt – ein scheinbar unbedeutender Zwischenfall, der für Sabrina üble Folgen hat. Von diesem Tag an wird Sabrina von Daniela systematisch ausgegrenzt, gehänselt und bloßgestellt. Nach und nach findet Daniela immer mehr Anhänger und sogar Jonas, der Sabrina eigentlich ganz nett findet, hilft ihr nicht, denn er möchte selbst nicht in die Schusslinie geraten. Glücklicherweise überwindet sich Sabrina nach einiger Zeit und spricht mit Herrn Wenke, ihrem Klassenlehrer, über die Hänseleien und die Ausgrenzung durch die anderen. Der Lehrer schafft es letztlich durch ein Gespräch mit der Klasse die Situation zu drehen und am Ende des Stücks entdecken Sabrina und Daniela, dass sie sich eigentlich sogar ganz sympathisch finden.

Schülermeinungen aus den einzelnen Klassen bestätigten: Die Schauspieler haben wichtige Zusammenhänge, die normalerweise bei Mobbing verdeckt passieren, so gut herausgearbeitet, dass die jungen Zuschauer verschiedene Perspektiven eines Mobbingfalles durchleben konnten. Um die aufgeworfenen Fragen und Eindrücke der Schüler/innen aufzugreifen, wurde das Thema und die dargestellten Lösungswege, aber auch sinnvolle Wege der Mobbingvermeidung in anschließenden Reflexionsstunden mit den jeweiligen Klassenleitern eingehend besprochen und vertieft, wodurch eine nachhaltige Sensibilisierung sichergestellt werden sollte.

Ein ganz großer und herzlicher Dank gilt an dieser Stelle der Frank Hirschvogel Stiftung, die durch ihr großzügiges finanzielles Engagement diese präventive Veranstaltung überhaupt erst ermöglicht hat.

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Trachtentanz im koedukativen Sportunterricht

Dem Anlass entsprechend wurde am diesjährigen Trachtentag eine Sportstunde dem Trachtentanz gewidmet. Sowohl die Mädchen als auch die Jungen hatten die Gelegenheit, sich von vier Mitschülerinnen und -schülern, die aktive Mitglieder eines Trachtenvereins sind, einige Tanzschritte beibringen zu lassen. Dies stellte sowohl für die Schüler als auch für die Sportlehrer der Klassen 5 b, e und f eine tolle Abwechslung und Erfahrung dar.
 
 
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Der Trachtentag: Bekenntnis zur Tradition oder nur Oktoberfest-Uniform?

Wie auch immer – auf jeden Fall aber Gemeinsamkeit: Die Dirndl und Lederhosen vereinen alle, die am 2. Oktober 2014 in der Schule an den Trachttag dachten. Und guat schaun´s aus!

 
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So gar nicht den üblichen Schulvormittags-Verlauf erlebten unsere Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe am Donnerstag, den 23.04.2015: Zum Sport- und Spieletag lud sie die Fachschaft Sport an diesem Tag ein, was sechs Stunden Spaß und Bewegung bedeutete. Dass man an diesem Tag auf Hefte, Bücher und Federmäppchen verzichten konnte, ließ schon Tage vorher die Stimmungskurve deutlich ansteigen. So schwangen sich in der Turnhalle gut gelaunte Tarzan-Figuren mutig vom Kasten in die Weichmatten, glitten von der Sprossenwand auf Bänken zu Boden und fuhren mit dem Rollbrett Slalom. Neben den kreativen sechs Stationen an der Schule fand im Sportzentrum für beide Jahrgangsstufen ein Burgball-Turnier statt. In der 6. Jahrgangsstufe setzte sich die Klasse 6a vor der Klasse 6c durch und errang mit einer beeindruckenden Gesamtleistung den ersten Platz. Bei den Jüngeren gelang  der Klasse 5c vor der Klasse 5d der Tagessieg. Wir gratulieren Euch ganz herzlich!